Wir haben uns mit der Musik-Promotion-Plattform Musosoup zusammengeschlossen, um einige ihrer besten aktuellen Veröffentlichungen hervorzuheben.
18. Dezember 2025
Es ist kein Geheimnis, dass das Entdecken eines neuen Lieblingskünstlers zu einem besonders freudigen Moment im Leben werden kann. Ob man sie als Vorband bei einem lokalen Konzert sieht oder Playlists online durchforstet – aktuell gibt es viele Wege, musikalische Schätze zu entdecken, aber manchmal ist es hilfreich, einen kleinen Schubs in die richtige Richtung zu bekommen. Deshalb haben wir uns mit der Musik-Promotion-Plattform Musosoup zusammengetan, deren Mission es ist, einigen der weniger bekannten Acts der neuen Musik mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen – auf eine für alle Beteiligten erschwinglichere und klarere Weise. Im Mai haben wir bereits unsere erste Auswahl von der Plattform geteilt und im Sommer ein Update gegeben; jetzt – da die Tipp-Saison schnell näher rückt und neue Musik bei allen hoch im Kurs steht – stellen wir einige ihrer jüngeren Veröffentlichungen vor, die unser Interesse geweckt haben. Schau sie dir jetzt beim Weiterscrollen an.
Vagabonds - Going Somewhere
Vom Mitglied Luke S Dean als „eine Minute gespenstischer Schuld und überwältigender Panik“ beschrieben, ist der neueste Track der aus Michigan stammenden Vagabonds ein dunkles, unheilvolles Stück, das viel mächtiger wirkt, als seine Laufzeit von 1 Minute 18 Sekunden vermuten lässt. Rau und knorrig bewegt sich „Going Somewhere?“ weg von der wärmeren, an Explosions in the Sky erinnernden Epik seines 2023er Albums „The Pasture & The Willow“ hin zu einem schmuddeligeren, klaustrophobischen Sound.
ELMA - Supernatural
Schweden war schon immer ein fruchtbarer Boden für Popmusik – von ABBA über Robyn, Lykki Li bis Zara Larsson ist die Liste episch – daher überrascht es kaum, dass auch die Stockholmerin ELMA ihren Hut in den musikalischen Ring wirft. Mit einem lässigeren, souligen Groove ist „Supernatural“ ein farbenfroher, vergnüglicher Track, der die Stimmung mitten im dunklen Hochwinter hebt.
JW PARIS - Anything
Hört man die ersten Sekunden ihres neuesten Songs „Anything“, dauert es nicht lange, einige der Künstler zu erkennen, die JW PARIS beeinflusst haben. Sie kanalisieren die beschwingte Energie der Britpop-Großen (mit echten „Woo“-Rufen und hoch erhobenen Biergläsern in den ersten Momenten des Songs). Dieser mitreißende, unverblümte Track vereint Nostalgie und Frische in gleichem Maße.
AUNCE - Come Back
Es ist kein Geheimnis, dass elektronische Musik die Kraft hat, Hörer auf völlig unerwartete und bewegende Weise zu berühren, und das trifft auf „Come Back“, die neueste Veröffentlichung des in London lebenden, in Neuseeland geborenen Produzenten AUNCE, ganz besonders zu. Eine Mischung aus schleichenden Synths, ruhigen Vocals und kraftvollen Beats – an den sich windenden Harmonien des Tracks ist etwas zutiefst Kathartisches, das das Hörerlebnis sehr eindrucksvoll macht.
Samy Sharif - Snuff The Pilot Light
Nur wenige Künstler schaffen es, in einem Jahrzehnt drei Alben zu veröffentlichen, geschweige denn innerhalb eines Jahres mehrere Langspieler herauszubringen; Samy Sharif ist jedoch eindeutig kein gewöhnlicher Künstler. Als Teil seiner außerordentlich ambitionierten „Three Houses“-Trilogie – bestehend aus „House of Failure“, „House of Fix“ und „House of Bliss“ – zeigt seine jüngste Veröffentlichung „Snuff The Pilot Light“ das Talent des ägyptisch-irischen Künstlers, eindringliche Poesie mit mitreißenden Beats und aufsteigenden Refrains zu verbinden.
Dieser gesponserte Beitrag wird in Partnerschaft mit Musosoup präsentiert. Um mehr darüber zu erfahren, wie Musosoup dir als Künstler helfen kann, deine Musik zu promoten, besuche jetzt ihre Website.
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