„Wir wollen diese Band so lange wie möglich machen, auf die nachhaltigste Art.“
— Paddy Murphy
Obwohl Langlebigkeit dem Kollektiv Westside Cowboy sehr am Herzen liegt, hat die Welt ihre zweite EP ‚So Much Country ‘Till We Get There‘ noch nicht zu hören bekommen. ‚Till we get where, Reuben?‘ — „Nun, wer weiß?“ lacht er. „Es sollte ‚This Will Blow Over‘ heißen,“ schaudert Aoife und knüpft damit an die Legende ihrer Debüt-EP ‚This Better Be Something Great‘ an. „Wir können nicht witzig sein,“ fügt Reuben hinzu. „Verdammte Getdown Services…“ schmunzelt Aoife. „Die nehmen ja nichts ernst!“ wirft James ein.
Wegen ihres Live-Erprobungsansatzes erklärt James, wie der EP-Titel ‚Strange Taxidermy‘ viele Leben durchlaufen hat, und mit Hilfe des New Yorker Produzenten Loren Humphrey von der energiegeladenen Live-Version zu dem zurückkehrte, „was er ursprünglich sein sollte“. „Aufgenommene Musik und Live-Musik sind zwei völlig verschiedene Dinge, besonders in der Welt der Bands,“ verkündet Aoife. „Live bist du eingeschränkt, weil wir gern zu viert spielen, und es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Händen und Mündern. Beim Aufnehmen hast du endlose Möglichkeiten – zum Guten wie zum Schlechten.“
„Man möchte Musik machen, die zeitlos wirkt, sie sollte aber auch einfangen, wo sich eine Band in genau diesem Moment befindet,“ ergänzt Paddy. „Auf dieser EP ist dummer Scheiß, den wir uns bei der ersten EP nicht erlaubt hätten, weil wir –“ „Verkaufen uns!“ wirft Reuben ein.
Während das Lachen anhält und Paddy anfängt, in den Fensternebel zu kritzeln, scheint Westside Cowboys Leitbild für 2026 ein schlichtes zu sein: so viel Spaß wie möglich zu haben. Das Streben nach Vergnügen, nicht nach Perfektion, wird ihnen zugutekommen, während sie versuchen, die Prinzipien des Projekts zu ehren, das sie in ihren Schlafzimmern gestartet haben.
„Die EP klingt wie eine Band, die sich selbst findet, was wir nur zu gern aufnehmen,“ strahlt Aoife. „Man lernt, damit klarzukommen, zehn Stunden Scheiße zu produzieren!“ scherzt James. Paddy räumt ein, dass selbst Bob Dylans Diskografie einige „krasse Fehltritte“ enthält.
Grundsätzlich allerdings laden Westside Cowboy die Welt ein, an ihrer Freude teilzuhaben. Auf der Bühne in Leeds ermutigen sie jeden, der springen kann, dazu, hoch und runter zu hüpfen. Sogar Reuben, der mit englischer Folkmusik aufgewachsen ist, spricht liebevoll von dem Wombats-Moshpit, in das er beim Reading Festival 2019 gesprungen ist. „Ich möchte eine Westside Cowboy-Botschaft loswerden,“ schließt Aoife. „Ihr könnt Live-Musik genießen, wie ihr wollt, aber wenn ihr tanzen wollt – bitte tanzt. Wir wollen wirklich eine tanzende Band sein!“
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