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„Für meinen frühen Tod“: Port Ross’ tief empfundene Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit - Atwood Magazine

„Für meinen frühen Tod“: Port Ross’ tief empfundene Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit - Atwood Magazine

      Für Port Ross ist das Sterben wie ein Gang zum Straßenverkehrsamt: Irgendwann muss er es tun, aber Spaß wird es wohl nicht machen. Während er in der langen Warteschlange des „DMV des Lebens“ wartet, hinterlässt Port Ross uns seinen letzten Willen und sein Testament: „For My Young Death.“ Indem er die stets drohende Gegenwart des ‚Endes‘ erkundet, hinterlässt er uns sein spielerisches Geschick und betont die Bedeutung zwischenmenschlicher Beziehungen.

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