LA-Shoegazer Drauve führen uns Stück für Stück durch „Timeline“, eine eindringliche, vollkommen einnehmende EP, die sich durch einen Schleier zarter Verzerrung und ein schmerzlich nachdenkliches Songwriting mit Zeit, Erinnerung und emotionalen Nachwirkungen auseinandersetzt.
Rochelle Jordan hat es zwischen beispiellosen Last‑Minute‑Reisen nach New York geschafft, sich etwas Zeit fernab der Euphorie einer wahnsinnig kreativen Phase zu nehmen.
Als sich das Jahr 2025 dem Ende zuneigt, würdigt Atwood Magazine die Künstler, die in diesem Jahr unsere Hörgewohnheiten verändert haben – die neuen Namen, zu denen unsere Autorinnen und Autoren immer wieder zurückkehrten und deren Musik lange nach dem ersten Hören nachklang. Von Nxdia, sombr und Debbii Dawson bis hin zu Penelope Road, The Favors, Petey USA, Dove Ellis, Syd Taylor – und vielen weiteren – hier sind unsere Top-Künstlerentdeckungen des Jahres!
Mit „Way Out“ von ihrem Debütalbum ‚Le Château‘ stemmen sich The Barons aus Richmond gegen den Sog eines digitalen Zeitalters, das von sofortiger Befriedigung besessen ist.
Das Oakland-Quartett mildred zeichnet in „Trailer Hitch“ die unheimliche Wärme von Erinnerung, Freundschaft und geteilter Autorschaft nach — eine sanft bezaubernde Alt-Country-Träumerei, die ihre Zwillings-EPs 'mild' und 'red' als intime Porträts einer jungen Band verankert, die lernt, gemeinsam in der Ungewissheit zu leben.
Von Mitch Mosk kuratiert, präsentieren die Empfehlungen der Redaktion dieser Woche Musik von Hudson Freeman, Ski Team, Girl Scout, Vienna Vienna, Queen Quail und Telescreens!
Stevie Knipe spricht offen darüber, wie es ist, mit Krebs zu leben, darüber, Dinge zu singen, die früher zu angsteinflößend waren, um sie in Worte zu fassen, und über die Entstehung des unverblümt ehrlichen und rohen vierten Albums von Adult Mom, „Natural Causes“ – ein leise verheerendes Werk, geprägt von Krankheit, Ausdauer und der hart erkämpften Erlaubnis, offen zu sprechen, ohne hastig eine Auflösung herbeiführen zu müssen.
LA-Shoegazer Drauve führen uns Stück für Stück durch „Timeline“, eine eindringliche, vollkommen einnehmende EP, die sich durch einen Schleier zarter Verzerrung und ein schmerzlich nachdenkliches Songwriting mit Zeit, Erinnerung und emotionalen Nachwirkungen auseinandersetzt.