Das Oakland-Quartett mildred zeichnet in „Trailer Hitch“ die unheimliche Wärme von Erinnerung, Freundschaft und geteilter Autorschaft nach — eine sanft bezaubernde Alt-Country-Träumerei, die ihre Zwillings-EPs 'mild' und 'red' als intime Porträts einer jungen Band verankert, die lernt, gemeinsam in der Ungewissheit zu leben.
Als sich das Jahr 2025 dem Ende zuneigt, würdigt Atwood Magazine die Künstler, die in diesem Jahr unsere Hörgewohnheiten verändert haben – die neuen Namen, zu denen unsere Autorinnen und Autoren immer wieder zurückkehrten und deren Musik lange nach dem ersten Hören nachklang. Von Nxdia, sombr und Debbii Dawson bis hin zu Penelope Road, The Favors, Petey USA, Dove Ellis, Syd Taylor – und vielen weiteren – hier sind unsere Top-Künstlerentdeckungen des Jahres!
Four Tet ist eingesprungen, um Sammy Virjis '925' zu remixen. Es war ein riesiges Jahr für den NUKG-Prinzen, wobei Sammy Virji sein Debütalbum mit herausragender
Carhartt WIP hat sich mit Salomon für eine neue Kollaboration zusammengetan, die den X‑ALP-Sneaker, eine klassische Silhouette von Salomon, wiederbelebt und neu interpretiert. Dies
Mit „Way Out“ von ihrem Debütalbum ‚Le Château‘ stemmen sich The Barons aus Richmond gegen den Sog eines digitalen Zeitalters, das von sofortiger Befriedigung besessen ist.
Die Indie‑Rock‑Band aus L.A., Dutch Interior, verwandelt in „Play the Song“ stille Besessenheit in ein gemeinsames Ritual — eine sanft bewegende Reverie, die über die zeitlose, nährende Kraft der Musik und die Melodien reflektiert, die uns noch lange nachklingen, nachdem die letzte Note verklungen ist.
Pop‑Energie und Punk‑Ethos verbindend, setzen sich Chris Comstock und Jake Torrey von Underbrook mit Atwood Magazine zusammen, um Subkultur, Authentizität und ihre Debüt‑EP „War Glück dir zu langweilig?“ zu erforschen.
Das Oakland-Quartett mildred zeichnet in „Trailer Hitch“ die unheimliche Wärme von Erinnerung, Freundschaft und geteilter Autorschaft nach — eine sanft bezaubernde Alt-Country-Träumerei, die ihre Zwillings-EPs 'mild' und 'red' als intime Porträts einer jungen Band verankert, die lernt, gemeinsam in der Ungewissheit zu leben.